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“Villa Wuff”
Einbecker Str. 52
37574 Einbeck

0 55 61 / 92 68 02
oder
0 55 61 / 92 53 45

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Wir über uns

Holger Niedrig
Villa Wuff
Katrin Kühn

Holger Niedrig
Tierheimleiter

 

Katrin Kühn
Tier- und Pressewartin

 

 

 

Wie ist die Villa Wuff entstanden

Im Jahr 1991 begann ich mit meiner Tierschutzarbeit, indem ich im Tierschutzverein für Einbeck u.U. e.V. einen Bereich Hunde einrichtete und mich um herrenlose Hunde oder Tierschutzfälle mit Hunden kümmerte. Da mir die Unterbringung für diese fehlte, bot sich Holger Niedrig (jetziger Tierheimleiter)im Jahr 1992 an, herrenlose Hunde aufzunehmen, bis der Besitzer ermittelt werden konnte. Es dauerte nicht lange, da wuchs die Zahl der Hunde (auch Abgabetiere, ausgesetzte Hunde). 1995 waren teilweise bis zu 18 Hunde im Haus von Holger Niedrig es musste also etwas geschehen.
Wir stellten drei Fertigzwinger auf und für das Veterinäramt Northeim waren wir nun eine Unterbringungsstation für Hunde in Not. Die Arbeit wurde mehr:
die Zahl der Tiere wuchs, weil wir immer bekannter wurden, es trafen auch kleine Kleintiere ein (wie Kaninchen, Meerschweinchen etc.). Diese "Kleinen"
nahm ich dann mit nach Hause, was keine Dauerlösung war. 1999 boten uns Sponsoren an, die „VILLA WUFF " auszubauen. In Eigenleistung wurden 3 gemauerte Zwinger, eine Nagerstation unterm Dach des Nebengebäudes und 7 beheizbare Zwinger gebaut. In der jetzigen Form besitzt die VILLA WUFF 11 Zwinger, 7 davon sind beheizbar, und eine geräumige Kleintierstation.

Ich trennte mich vom Tierschutzverein und gründeten den Verein „VILLA WUFF - Hunde in Not e.V.“.  Aus diesem entstand der heutige Verein

Wir haben vom Veterinäramt Northeim den Tierheim-Status anerkannt bekommen, dieser bezieht sich auf Hunde und kleine Kleintiere. Katzen betreut das Einbecker Katzenteam und/oder das Tierheim Northeim.

Katrin Kühn

 

 

 

Wir haben uns folgenden Aufgaben verschrieben

  • Aufnahme von Tieren in Not (Hunde, Nager, Schildkröten, Vögel, ...)
  • Aufnahme von herrenlosen Hunden (Vertrag mit den Städten Einbeck und
    Dassel).
  • Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Veterinäramt Northeim bei Fällen von
    offenkundiger oder angezeigter Tierquälerei.
  • Einsätze zum Einfangen streunender (manchmal auch gefährlicher) Hunde.
  • Aufnahme bei Krankheit oder Krankenhausaufenthalt des Besitzers (nach Absprache)
  • Vermittlung der bei uns aufgenommenen, oft sehr verwahrlosten Tiere (voraus-
    gegangen sind Genesung, Fürsorge, genaue Beobachtung und wenn nötig die
    Resozialisierung des Tieres).
     
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